Evidence based Nursing and Caring: Methoden und Ethik der Pflegepraxis und Versorgungsforschung – Vertrauensbildende Entzauberung der
Hogrefe AG
EUR 34,95
Methoden und Ethik der Pflegepraxis und Versorgungsforschung - Vertrauensbildende Entzauberung der "Wissenschaft"Broschiertes BuchDas erfolgreichste EBN-Lehrbuch für PflegendeEvidence-based Nursing and Caring (EBN) ist eine Pflegepraxis, die pflegerische Entscheidungen auf wissenschaftlich geprüfte Erfahrungen Dritter ("externe Evidence") und die individuellen Bedürfnisse und Erfahrungen der Pflegebedürftigen und Pflegenden ("interne Evidence") stützt. Sie tut dies aus Respekt vor der Einzigartigkeit des Pflegebedürftigen und schließt die Unterstützung, Förderung und Sorge für pflegebedürftige Menschen (Caring) mit ein.Behrens und Langer zeigen in ihrem erfolgreichen Praxishandbuch, wie Pflegende an evidenzbasiertes Wissen herankommen, "wissenschaftliche" Ergebnisse beurteilen, nutzen und in die Praxis transferieren können. Sie beschreiben Wege und Verfahren, einschließlich interpretativ-hermeneutischer und statistischer Methoden, und zeigen, wie damit pflegerische Entscheidungen belegt, begründet und unterstützt werden können.Die vierte Auflage wurde vollständig überarbeitet, aktualisiert und erweitert.
Evidence-based Nursing in der pflegedidaktischen Vermittlung
Mabuse-Verlag
EUR 49,90
Die pflegeberufliche Erstausbildung soll auch pflegewissenschaftliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln.Diese Arbeit legt dar, wie Evidence-based Nursing (EbN) auf eine pflegedidaktisch begründete und fachwissenschaftlichen Ansprüchen genügende Weise zum Bestandteil von Ausbildungscurricula werden kann.Im Anhang präsentiert die Autorin den Entwurf eines Teilcurriculums zur Integration von EbN in die Altenpflegeausbildung.
EVIDENCE-BASED NURSING - vollständiger EBN- Zirkel Thema: Dekubitusprophylaxe
GRIN Verlag
EUR 13,99
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,0, Donau-Universität Krems - Universität für Weiterbildung, Veranstaltung: Evidence-Based Nursing, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Arbeitsauftrag für diese Studienarbeit gestaltete sich in der Bearbeitung und Darstellung eines kompletten EBN - Zirkels. Von der Problemdarstellung, zur konkreten Fragestellung anhand des PIKE Schemas, Recherche in diversen Suchmaschinen, bzw. Datenbanken, Auswahl einer relevanten Studie und abschließend die Analyse, anhand eines Bewertungsbogens zur Erkenntnis- bzw. Praxisrelevanz, dieser Studie. Alle Schritte sollten so vorgestellt werden, dass es für den Leser nachvollzieh- und lückenlos wiederholbar wird. Ausgehend von meiner grundsätzlichen Fragestellung, ob der Einsatz von Schaffellen nun eine dekubitusprophylaktische Maßnahme darstellt oder nicht, entwickelte ich meine konkrete Fragestellung. Bezogen auf mein Problem definierte ich unter Zuordnung zu den einzelnen Kriterien folgende Fakten. Pflegebedürftige: Patienten mit geringem bis mittlerem Dekubitusrisiko Intervention: Schaffell als Auflage auf Matratze Kontrollintervention: kein Schaffell Ergebnismaß: Dekubitusentstehung Somit lautete meine konkrete Fragestellung: "Kann bei pflegebedürftigen Menschen mit geringem bis mittlerem Dekubitusrisiko, durch eine permanente Lagerung auf Schaffell, die Dekubitusentstehung gesenkt werden?"
Evidence-based Nursing: Nur eine idealistische Idee oder eine Methode die der Pflege nützt?
GRIN Verlag
EUR 14,99
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,3, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Evangelische Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein), Sprache: Deutsch, Abstract: Im täglichen Handeln einer Pflegekraft werden eine Vielzahl von pflegerischen Entscheidungen getroffen die für das Wohlergehen von Patienten ausschlaggebend sein können. Hierbei stellt sich den Pflegenden oftmals die Frage nach der richtigen und sinnvollen Entscheidung oder ob das gegenwärtig angestrebte Handeln das Beste für die entsprechende Situation ist. Pflegerisches Handeln und entsprechende Maßnahmen basierten bis noch vor wenigen Jahren oftmals auf traditionellem Erfahrungswissen von Pflegenden - man denke hier z.B. an die antiquierte Dekubitusprophylaxe mittels "Fönen und Eisen". Aufgrund neuzeitlicher veränderter Anforderungen im Gesundheitswesen, die kostenbewusstes, nachhaltiges und wirtschaftliches Handeln unumgänglich machen und infolge der Tatsache, dass pflegerische Entscheidungen als auch daraus resultierende Handlungen heute begründet sowie mit Argumenten belegt werden müssen, wird ein kritisches Nachdenken über die Sinnhaftigkeit und Anwendung von Pflegemaßnahmen notwendig. Aber nicht nur angesichts der Veränderungen im äußeren Kontext des Gesundheitssystems, auch durch Veränderungen innerhalb des pflegerischen Berufsfeldes in Deutschland, hin zu einem eigenständigen Berufsstand mit neuem Selbstverständnis und eigenem Wissenschaftsbereich, wird das Überdenken des alltäglichen Tuns unabdingbar. Überdenken bedeutet in diesem Zusammenhang, dass heutzutage Erkenntnisse aus der Wissenschaft in die pflegerische Alltagspraxis einfließen müssen und auch pflegerische Handlungen, mehr denn je, wissenschaftlicher Fundierung bedürfen.[...]
Evidence-based Nursing. Katheterisierung der Harnblase
GRIN Verlag
EUR 13,99
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: 1,3, Fachhochschule Münster, Veranstaltung: Evidence-based Nursing, Sprache: Deutsch, Abstract: Um den zukünftig zunehmenden demographischen Herausforderungen adäquat begegnen und eine hohe pflegerische Versorgungsqualität aufrechterhalten zu können, wird evidenzbasiertes Handeln auf Grundlage eines wissenschaftlichen Fundus benötigt (Schaeffer, Behrens & Görres, 2008, S. 7). Evidenzbasiertes Handeln in der Pflege wird als Evidence-based Nursing bezeichnet. Behrens und Langer (2010a, S. 25) definieren Evidence-based Nursing als "[...] die Nutzung der derzeit besten wissenschaftlich belegten Erfahrungen Dritter im individuellen Arbeitsbündnis zwischen einzigartigen Pflegebedürftigen oder einzigartigem Pflegesystem und professionell Pflegenden.". Mit ihrer Definition schließen die Autoren neben der Beurteilung von Forschungsarbeiten auch die Implementierung externer Evidence in die Pflegepraxis mit ein. Als externe Evidence wird hierbei jegliches Wissen, welches aus der Erfahrung Dritter gezogen werden kann, verstanden, wohingegen jenes Wissen, welches die Pflegenden im Kontakt mit Pflegebedürftigen generiert, als interne Evidence bezeichnet wird (Behrens & Langer, 2010b, S. 27-28). Zu beachten ist, dass die pflegerische Entscheidungsfindung nicht ausschließlich von externer Evidence abhängt. In diesen Entscheidungsprozess sind mehrere Faktoren eingebunden. Dabei stellt externe Evidence eine wichtige Ergänzung dar. Behrens & Langer (2010b, S. 46-47) empfehlen, Forschungsergebnisse immer in Zusammenhang mit der individuellen pflegerischen Expertise, den Zielen und Bedürfnissen der zu Pflegenden sowie unter Berücksichtigung von Umgebungsbedingungen wie z.B. Materialien und gesetzlichen Rahmen umzusetzen. Um eine einvernehmliche Entscheidung zwischen Pflegenden und Pflegebedürftigen zu er- reichen, ist die Zusammenführung von interner und externer Evidence notwendig (Beh- rens &...
Pflege von Patienten mit peripherer Venenverweilkanüle: Eine Evidence-based Nursing Recherche
GRIN Verlag
EUR 12,99
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: "-", Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, Sprache: Deutsch, Abstract: Evidence-based Nursing bedeutet Pflege nach den derzeit besten wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungen und Pflege unter Einbezug der individuellen Bedürfnisse der Patienten. Aus der historischen Entwicklung des Berufsbildes ist die Pflege mit Attributen wie intuitiv, dienend, gehorsam und helfend behaftet. Um dem heutigen Anspruch einer professionellen und sicheren Pflege gerecht zu werden, sind pflegerische Maßnahmen durch alleiniges Traditions- und Erfahrungswissen nicht mehr vertretbar. Das frühere Fönen und Eisen zur Dekubitusprophylaxe ist beispielsweise nur ein deutliches Plädoyer für die Umsetzung der Ergebnisse aus einer wissenschaftlichen praxisorientierten Pflegeforschung (vgl. Schlömer 2000). Evidence-based Nursing (EBN) ist eine Forschungsmethode, die Pflegekräfte mehr Handlungssicherheit bei ihrer täglichen Arbeit am Patientenbett gibt. Die Ergebnisse einer EBN-Recherche können die Wahl zwischen zwei verschiedenen Pflegemaßnahmen erleichtern, wenn für die eine zum Beispiel eine bessere Wirkung nachgewiesen ist. Die vorliegende Arbeit stellt eine Evidence-based Nursing Recherche zur folgenden Fragestellung dar: Wird bei Patienten mit peripheren Venenverweilkanülen durch Spülungen mit physiologischer Kochsalzlösung eine andauernde Durchgängigkeit der Kanüle erreicht? Durch die eigene Praxisarbeit im stationären Pflegebereich ist die Autorin mit der Problematik der Pflege von peripheren Verweilkanülen täglich konfrontiert. Üblicherweise werden die Kanülen nach Infusionsende, insbesondere nach Gabe von Flüssigkeiten mit einer hohen Osmolarität, mit physiologischer Kochsalzlösung durchgespült. Die Maßnahme ist eine stationsinterne Regelung und soll aus eigenem Interesse durch eine Literaturrecherche in pflegerischen und medizinischen Datenbanken wissenschaftlich begründet werden...
Erfolgreich wissenschaftlich arbeiten in der Klinik: Grundlagen, Interpretation und Umsetzung: Evidence Based Medicine
Springer
EUR 64,73
Evidence Based MedicineBroschiertes BuchDie dritte Auflage liefert praxisbezogenes Wissen zur Planung, Durchführung und Interpretation von klinischen Studien und richtet sich an alle Personen, die eine wissenschaftliche Karriere beschreiten wollen oder an Evidence Based Medicine interessiert sind. Dem Leser wird didaktisch eindrucksvoll vermittelt, wie z. B. Studienprotokolle richtig erstellt werden, welche statistische Auswertung wofür verwendet wird oder wie wissenschaftliche Studien anderer kritisch gelesen oder hinterfragt werden können. Nach einer Einführung über die Methoden der klinischen Epidemiologie beschäftigen sich die Autoren mit der Analyse und Interpretation von Beobachtungsstudien, Randomisierungsformen (z. B. cross-over und faktorielles Design), Good Clinical Practice und Wissenschaftstheorie. Wichtige Fragen und Themen werden dabei anhand von praxisrelevanten Beispielen ausführlich behandelt.Die dritte Auflage wurde komplett aktualisiert, neu strukturiert und um aktuelle Reporting Guidelines ergänzt. Insbesondere wurden die Kapitel zu Meta-Analysen, diagnostischen Tests sowie zur Zulassung von Arzneimitteln ausführlich überarbeitet und erweitert.
Implementierungswissenschaft für Pflege und Gerontologie: Grundlagen, Forschung und Anwendung - Ein Handbuch
Kohlhammer W., GmbH
EUR 39,99
Grundlagen, Forschung und Anwendung - Ein HandbuchGebundenes BuchEvidenzbasierte Neuerungen in pflegerischen und gerontologischen Praxissettings einzuführen ist eine komplexe Herausforderung. Insbesondere im deutschen Sprachraum ist dieses Thema bisher wissenschaftlich noch wenig bearbeitet worden. Das Buch gibt erstmals in deutscher Sprache einen Gesamteinblick in Konzepte, Theorien und empirische Befunde der internationalen Implementierungsforschung. Die Befunde werden vor dem Hintergrund der Pflege und Gerontologie diskutiert und mit zahlreichen Implementierungsbeispielen aus den beiden Disziplinen flankiert.
Evidenzbasiertes Arbeiten in der Physio- und Ergotherapie: Reflektiert - systematisch - wissenschaftlich fundiert
Springer
EUR 26,89
Reflektiert - systematisch - wissenschaftlich fundiertBroschiertes BuchWissen, das hilft....erhält man durch Erfahrung und durch das strukturierte Vorgehen des evidenzbasierten Arbeitens. Doch bei der Leistungsabrechnung durch Kostenträger zählen vor allem die wissenschaftlichen Nachweise über die Wirksamkeit therapeutischer Maßnahmen.Evidenzbasiertes Arbeiten in der Physio- und Ergotherapie führt Studierende und praktizierende Therapeuten Schritt für Schritt durch den "Forschungsdschungel" von der reflektierten Praxis über die systematische Beobachtung in die evidenzbasierte Praxis (EBP). Der Leser des Buches erfährt, wie man geeignete Studien findet, die Wirksamkeit therapeutischer Interventionen bewertet, wissenschaftliche Studien beurteilt und evidenzbasiertes Arbeiten in die tägliche Arbeit integriert.Praxisnahe Fallbeispiele erleichtern den Transfer von der Theorie in die Praxis - und ein Glossar hilft, Fachbegriffe und wichtige Studientypenschnell zu verstehen.So wird Evidenzbasiertes Arbeiten in der Physio- und Ergotherapie zum "Wissen, das Ihnen hilft".
Multimorbidität und Polypharmazie im höheren Lebensalter
GRIN Verlag
EUR 13,99
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Medizin und Gesundheit, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Fakultät für Sozialwissenschaft), Veranstaltung: Gesundheit im Alter: Epidemiologische, sozialwissenschaftliche und verhaltenswissenschaftliche Grundlagen, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Gesellschaft des Demografischen Wandels entstehen zunehmend neue Herausforderungen. Neben ökonomischen Herausforderungen, die bedingt sind durch die wachsende Zahl älterer Menschen und die sinkende Zahl der Menschen im mittleren Lebensalter, die einen aktiven Beitrag zur Finanzierung des Sozialstaats leisten, stehen die Versorgungsherausforderungen im Gesundheitssektor (Bäcker, Naegele, Bispinck, Hofemann, & Neubauer, 2010:163). Ein Teilbereich des Gesundheitssektors, der von diesen Herausforderungen in zunehmendem Maße betroffen ist, ist der Bereich der gesundheitlichen Versorgung von älteren und hochaltrigen Menschen. Besondere Versorgungsrisiken, die in diesem Zusammenhang genannt werden können, sind Multimorbidität und Polypharmazie. Besonders schwerwiegend und belastend für die Betroffenen, ist zudem die Versorgung mit Potenziell Inadäquater Medikation (PIM) im höheren Lebensalter. In meiner Ausarbeitung stelle untersuche wie Multimorbidität und die Versorgung mit komplexen Medikamentenregimes bewältigt werden können und welche Strategien und Ansätze zu einer geringeren Verord- nung von PIM existieren.
Evidence Based Practice (EBP) in der Neurologischen Rehabilitation
Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH
EUR 47,00
Der Begriff Evidence Based Practice (EBP) hat sich zu einem neuen Zauberwort in der neurologischen Rehabilitation entwickelt. Dies gilt sowohl für Therapeuten und Ärzte, die die Ergebnisse von EBP als Entscheidungsgrundlage für klinische Fragestellungen nutzen, als auch für Kostenträger, da EBP das Vertrauen in die Intervention erhöht und somit die Kostenübernahme ermöglichen kann. Die vorliegende Arbeit untersucht den aktuellen Stand der therapeutischen Leistungen, die Kriterien der Evidence Based Practice (EBP) erfüllen. Darüber hinaus wurden Faktoren ermittelt, die die Übertragung der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf den therapeutischen Alltag fördern oder limitieren. Von besonderer Bedeutung sind dabei der Kenntnisstand der jeweiligen therapeutischen Intervention beim Therapeuten, Anwendungsentscheidungen abhängig von der Funktion, z.B. bestimmter motorischer und sensorischer Systeme, und andere individuelle und umweltbezogene Kontextfaktoren des Therapeuten.Untersucht wurden insgesamt 16 Maßnahmen der neurologischen Rehabilitation, u.a.: Repetition / Laufbandtraining / Gerätegestützte Therapie: Gangtrainer, Lokomat, Armtrainer, MIT-Manus, Bi-Manu-Track / funktionelle Elektrostimulation (FES) / EMG-initiierte funktionelle Elektrostimulation / EMG-Biofeedback / repetitive transkranielle Magnetstimulation (rTMS) / Spiegeltherapie / Einsatz von Orthesen / Bobath-Konzept.
Klinische Studien erfolgreich durchführen: Ein Leitfaden und Ratgeber für Praxis und Klinik
Kohlhammer W., GmbH
EUR 29,80
Ein Leitfaden und Ratgeber für Praxis und KlinikBroschiertes BuchNach wissenschaftlichen Kriterien aufgebaute klinische Prüfungen bilden das Rückgrat moderner medizinischer Therapie.Das Buch zeigt, wie solche Studien in den Alltag in Klinik und Praxis integriert und erfolgreich durchgeführt werden können. Erfahrungsberichte runden die Darstellungen ab und verdeutlichen ethische Aspekte. Der Buchaufbau folgt den realen Schritten, die Studien in klinischen Einrichtungen durchlaufen. Ärzten, Studienassistenten sowie Monitoren wird so ein Zugang zu dieser komplexen Materie eröffnet.