Jozef rulof

Ein Blick ins Jenseits
The Age of Christ
Die Trilogie ‘Ein Blick ins Jenseits’ ist der erste Buchtitel Jozef Rulofs und in besonderer Weise dazu geeignet, seine medialen Fähigkeiten als Autor kennenzulernen. Die Trilogie ist um den Grundgedanken der Erweiterung unseres geistigen Bewusstseins herum aufgebaut: ‘Es gibt ein Leben nach dem Tod’.Im Vorwort zur ersten Auflage schrieb Jozef Rulof: ‘Zweck der Herausgabe dieses Buchs ist es, der Menschheit den Glauben an ihr Weiterleben – in einer höheren Form der Existenz – nach dem körperlichen Tod zu schenken.’ Es gibt also nicht nur ein ‘Leben nach dem Tod’, sondern ganz konkret ein bewusstes Weiterleben der menschlichen Persönlichkeit als Geist. Mit dem Wort ‘Geist’ wird in diesem Zusammenhang kein vages Konzept oder ein Nebenprodukt des Gehirns gemeint, wie dies von der irdischen Wissenschaft beschrieben wird. Der Geist zeigt sich in diesen Büchern als eine menschliche Persönlichkeit, die sich im Tode vom irdischen Körper ablöst und als Geist weiterlebt. Dieser Geist verfügt ebenfalls über einen Körper, es ist ein astraler oder Geisteskörper, der im Prinzip genauso aussieht wie ein irdischer Körper, weil die Form durch dieselbe geistige Persönlichkeit bestimmt wird. Art und Aufbau dieses astralen Körpers werden in diesen Büchern ausführlich beschrieben.Die Trilogie verdeutlicht, dass die Geister sich sowohl in den ‘himmlischen Sphären’ als auch auf Erden befinden. Sie sind für die meisten Menschen unsichtbar, da sie über keinen physischen Körper mehr verfügen. Jozef Rulof konnte diese Geister jedoch bereits als kleines Kind wahrnehmen und mit ihnen sprechen. Dank seiner ausgeprägten Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit sowie dank seines reinen Gefühlslebens konnte er für die Geister zu einem reinen Medium entwickelt werden, damit diese sich auf Erden erkennbar machen.Jozef wird in diesen Büchern ‘André’ genannt. Der erster Teil dieser Trilogie beschreibt, auf welch wundersame Weise André den Geist Alcar kennen lernt. Zunächst möchte André von Geistern und Spiritismus nichts wissen, aber Alcar sucht selbst den Kontakt zu André, weil Alcar der Menscheit seine Weisheit und Liebe geben möchte. Das Buch enthält Hunderte von Beweisen, die Alcar André liefert, um so den Nachweis zu führen, dass der Geist nach dem körperlichen Tod tatsächlich weiterlebt. Alcar zeigt auf, dass er und seine ‘Brüder und Schwestern’ alle ihre menschlichen Gefühle und Fähigkeiten behalten haben. Um dies auch gegenüber anderen Menschen zu verdeutlichen, bittet Alcar verschiedene Geister, durch Instrumentalisierung des Körpers von André erneut auf Erden zu malen. André selbst verfügt über keinerlei zeichnerisches Talent, aber die geistigen Maler schaffen (durch ihn) beeindruckende Kunstwerke, die Beleg ihrer ausgeprägten Fähigkeiten sind.André empfängt diese Werke in einem Zustand der Trance. Die Malerei dient gleichzeitig dazu, diese Trance zu vertiefen. Nach Jahren der Entwicklung ist André während des Trancezustands in der Lage, als Geist aus seinem Körper auszutreten. Auf Grund dessen kann er mit eigenen geistigen Augen überprüfen, was Alcar ihm über die geistigen Welten berichtet hat.Gemeinsam unternehmen Alcar und André Hunderte von ‘astralen’ Reisen in die Sphären des Lichts und der Finsternis. Alcar nimmt André mit in die höchsten ‘Himmel’, um der Menschheit einen allumfassenden Überblick darüber zu geben, welches Glück den Menschen nach seinem irdischen Ableben erwartet. André sieht in der ‘Kindersphäre’ mit eigenen Augen sein totgeborenes Kind wieder und vermag seine Frau zu stützen, indem er ihr berichtet, wie das Kind dort in himmlischem Glück lebt und wie liebevoll es von geistigen Müttern aufgefangen wird. Alcar zeigt André, wie der Mensch als geistige Persönlichkeit weiter an Kunst und Wissenschaft baut, um beides anschließend auf die Erde zu bringen. Zahlreiche Geister des Lichts sind ständig damit befasst, irdische Wissenschaftler und Mediziner zu inspirieren, um die auf Erden grassierenden schrecklichen Krankheiten zu heilen.
Geistige Gaben
Das Zeitalter von Christus
‘Geistige Gaben’ ist der siebte Titel der von Jozef Rulof dank seiner medialen Fähigkeiten empfangenen Reihe. Verfasst wurde es von Meister Zelanus, den wir im dritten Titel ‘Der Kreislauf der Seele’ als Lantos kennen gelernt haben. Meister Zelanus ist der höchste astrale Schüler von Meister Alcar, Jozefs geistigem Leiter. Neun Jahrhunderte lang hat Zelanus das Leben auf Erden und im Jenseits studiert. Das Buch ‘Geistige Gaben’ enthält seine tiefgehende Analyse parapsychologischer Erscheinungen und Kräfte.Meister Zelanus nimmt in diesem Buch eine gründliche Analyse sämtlicher Grade medialer Fähigkeiten vor. Jede der Jozef Rulof eigenen Gaben wird in einem eigenen Kapitel ausführlich dargestellt: die mediale Fähigkeit des Schreibens, das inspirationsbewirkte Sprechen, die psychische Trance, die in medialen Fähigkeiten gründende Malerei und Zeichenkunst, die geistige Hellseherei und seine Fähigkeit, als heilendes Medium zu handeln. Außerdem werden unter anderem auch die nachstehend genannten übernatürlichen Phänomene intensiv behandelt: die Kommunikation mit Kreuz-und-Tafel sowie der Planchette, Geistesfotografie, direkte Stimme, Materialisierungen und Dematerialisierungen, Levitation, Apporte, Klopftöne und Geistererscheinungen. Darüber hinaus werden die verschiedenen Grade des menschlichen Schlafs sehr genau und unmissverständlich seziert. Unser Schlaf erweist sich als das Tor zu sämtlichen Graden medialer Fähigkeiten. Ebenso ausführlich wird die Rolle des physischen Körpers bei der Entstehung parapsychologischer Phänomene behandelt.Der Begriff ‘Gaben’ besitzt eine aufschlussreiche Bedeutung. Meister Zelanus verdeutlicht uns, dass die Meister des Lichts die gesamte astrale Weisheit und alle Kräfte in den eigenen Händen halten, und ihre Botschaft dem Medium ‘geben’, das sich dem gegenüber öffnet. Der Verfasser weist darauf hin, dass die astrale Welt dazu die Initiative ergreift und nicht das Medium. Sollte der Mensch auf Erden nur einen einzigen Gedanken oder Wunsch darauf verwenden, geistige Weisheit zu empfangen, wirkt das für die medialen Fähigkeiten bereits störend, weil der Mensch selbst denkt und er mithin kein reiner Kanal für die himmlische Weisheit ist, wie die Meister sie übermitteln wollen. Meister Zelanus berichtet in dem Buch von Dutzenden von Menschen, die er astral begleitet hat und die annahmen, dass sie astrale Botschaften empfingen. Die meisten Menschen waren, ohne dass ihnen dies bewusst war, selbst aktiv. Sie stellten Fragen und ihr eigenes unergründliches Unterbewusstsein gab ihnen darauf die Antworten.Meister Zelanus weist diesen Willen des eigenmächtigen und auf die Aneignung okkulter Kräfte abzielenden Besitzstrebens der ‘fernöstlichen’ Mentalität zu. Im Verlauf des Buches folgt er dem Fakir aus dem Osten, dem weißen und dem schwarzen Magier und dem fernöstlichen Vertrauten. Viele von ihnen möchten die okkulten Kräfte für eigene Belange nutzen, wodurch sie sich vor der himmlischen Weisheit verschließen. Sie können folglich nicht über ihr eigenes Denken und Empfinden hinaus gelangen, sodass sie das Niveau eines hoch entwickelten westlichen Mediums nicht erreichen können, egal wie mächtig und ‘kunstfertig’ sie auf ihrem eigenen Terrain auch immer sein mögen. Allerdings findet der Osten Wege in den Westen und auch in den westlichen Ländern eignen sich zahlreiche Menschen okkulte Kräfte an und werfen sich als Heiler oder Kanäle für höhere Energien auf. In ‘Geistige Gaben’ liefert Meister Zelanus den ultimativen Schlüssel, der es dem Leser erlaubt, zwischen wahrhaftigen und hoch entwickelten medialen Fähigkeiten sowie dem faulen Zauber der zahlreichen Scharlatane unterscheiden zu können. Allerdings ist das auf diesem Feld vorhandene Ausmaß an Betrug so unglaublich ausgeprägt, dass nüchtern denkende Menschen von all diesem geistigen Hader nichts mehr wissen wollen. Zum Verständnis dieses eindringlichen Buches wird zunächst die Lektüre der Bücher ‘Ein Blick ins Jenseits’ und ‘Die Entstehung des Weltalls’.
Das Entstehen des Weltalls
Das Zeitalter von Christus
Die großartige Trilogie ‘Das Entstehen des Weltalls’ bildet den Höhepunkt der ersten Reihe von fünf Titeln, die Jozef Rulof dank seiner medialen Fähigkeiten von den Meistern des Lichts aus dem Leben nach dem Tod empfing. Diese Trilogie baut auf den Grundlagen der geistigen Wissenschaft auf, wie sie in ‘Ein Blick ins Jenseits’ (die Wirklichkeit und Art unseres geistigen Weiterlebens) und in ‘Der Kreislauf der Seele’ (der Einfluss unserer früheren Leben auf unser Gefühlsleben) ausführlich dargelegt und erläutert worden sind.‘Das Entstehen des Weltalls’ zeichnet ein allumfassendes Bild zu Entstehung, Entwicklung und Sinn des gesamten Lebens im Weltall sowie zum menschlichen Leben im Besonderen. Dieses Bild wird von den höchsten Meistern gezeichnet, die eine Untersuchung des gesamten Lebens angefertigt haben und die bis zur ersten Entstehung des Lebens vordringen konnten.Als erstes beobachtbares Phänomen im Weltall erblickten sie eine kosmische Lebensaura. Dieses ätherische Lebensplasma verdichtete sich zu kosmischen Nebeln, aus denen die Sterne und Planeten geboren wurden. Diese erste Phase in der Evolution des Weltalls wird von den Meistern als der erste kosmische Lebensgrad bezeichnet. Auf einem Planeten dieses ersten Lebensgrades entwickeln sich Urzellen, die sich in einem gigantischen Evolutionsprozess zum Menschen fortbewegten. Die Meister sprechen an dieser Stelle vom Embryonalstadium der menschlichen Zelle, weil sich dieser wundersame Prozess im Mutterschoss der Erde noch immer feststellen lässt.In der Trilogie beschreiben die Meister, wo und wie die menschliche Seele entstand. Wie diese Seele bereits die allerersten Zeelen beseelte, zu wachsen und sich mit anderen Zellen zu verbinden begann. Wie die Seele in diesem allerersten Stadium bereits für die Beseelung des folgenden Lebens, die folgende Reinkarnation Sorge trug. Wie das wundersame Zusammenspiel zwischen Seele und stofflicher Substanz im Verlauf eines gigantisch langen Entwicklungsweges über zahlreiche Planeten die Herausbildung und den Aufbau des menschlichen Körpers schuf, um schließlich als Hauptplanet des dritten kosmischen Lebensgrads die menschliche Gestalt zu erreichen.Im zweiten Teil analysierten die Meister Ort und Art der Entstehung unseres Gefühlslebens. Wie die Erfahrungen aus all den früheren Leben in unserem nicht zu verortenden Unterbewusstein eingelagert sind, um von dort aus das menschliche Bewusstsein aufzubauen. Wie der Instinkt entstanden ist und wie wir uns über den Instinkt erheben konnten. Wie wir uns körperlich und geistig zum Tier verhalten und wo die Spaltung zwischen Mensch und Tier entstanden ist. Wo die menschliche Seele während der Entstehung der Erde verblieb und wie wir als Seele auf die Erde gelangten. Wie die Rassen und Völker auf Erden entstanden sind. Wie der Mensch selbst das Jenseits aufgebaut hat, die Sphären der Finsternis und des Lichts. Und wie die ersten Seelen von diesem kosmischen Lebensgrad Abschied nehmen konnten, um ihren Weg zum nächsten Planeten anzutreten.Im dritten Teil zeichnen die Meister ein enthüllendes Bild des Lebens auf den Planeten des vierten kosmischen Lebensgrads, wohin sich jeder Mensch auf Erden dank der Reinkarnation und des zur Erde gehörenden Jenseits einst entwickeln wird. Die Beschreibung dieser Zukunft ist für uns alle einzigartig und findet sich in keinem anderen Buch auf Erden. Die Meister wollten uns damit eine Vorstellung von der tatsächlichen Tiefe unserer göttlichen Seele und dem Ort des irdischen Lebens in unserer kosmischen Evolution vermitteln.
Vorträge 2
Das Zeitalter von Christus
Nachdem die astralen Meister über das Medium Jozef Rulof eine Reihe beeindruckender Bücher verfasst hatten, verliehen sie auch ihren Stimmen in unserer Welt Gehör. Bei den Referaten, die in den drei Teilen der „Vorträge” erfasst sind, handelt es sich um die letzten von insgesamt einhundert Sitzungen, die die geistigen Leiter Alcar und Zelanus zwischen dem 25. Juli 1945 und dem 26. Oktober 1952 über das Medium Jozef Rulof gehalten haben. Die Vorträge wurden auf dem Drahttongerät (dem Vorläufer des Tonbandgeräts) aufgezeichnet und von Mitarbeitern der Stiftung schriftlich erfasst. Die drei Bücher enthalten den Wortlaut der im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehaltenen Vorträge.Die Vortragenden wiesen wiederholt darauf hin, dass sich diese Vorträge an jene wandten, die ihre Bücher bereits gelesen hatten, damit sie einen Schritt weiter gehen konnten. Folglich sind die Vorträge auch Vorlesungen der Universität. Die Lektüre dieser Vorträge erweist sich zudem als Einleitung zu „Die Kosmologie des Jozef Rulof“. In der letzten Vortragsreihe liest Meister Zelanus aus dem Manuskript der Kosmologie und gibt im Zusammenhang damit Erläuterungen.
Frage und Antwort 1
Das Zeitalter von Christus
Im Zeitraum von 1949-1952 beantwortete Jozef Rulof im Verlauf von Kontaktabenden im Gebäude „Ken U Zelven“ in der De Ruyterstraat in Den Haag Fragen von Zuhörern. Zahlreiche Fragen befassten sich mit dem Inhalt der zuvor erschienenen Bücher. Andere Fragen galten persönlichen Themenstellungen und Lebensfragen der Zuhörer.Zunächst wurden die Fragen und Antworten von Frau C. Bruning, die von Jozef Rulof zu diesem Zweck berufen worden war, schriftlich erfasst und ausgearbeitet. Jozef Rulof hat diese Aufzeichnungen überarbeitet und bis zu dem Punkt ergänzt, ab dem es sich aus seiner Sicht um ein vertretbares Ganzes handelte – diesen Teil entnehmen Sie bitte Teil 1 von „Frage und Antwort“.Später wurden die Kontaktabende dann auf einem Drahttongerät aufgezeichnet (dem Vorläufer des Tonbandgeräts). Unlängst wurden die Texte dieser Tonaufnahmen dann schriftlich erfasst.Damit der Leser die ursprünglichen und im Wortlaut aufgezeichneten Beiträge im weitest möglichen Umfang nachlesen kann, enthalten die Teile 2, 3 und 4 von „Frage und Antwort“ die exakten Wortbeiträge von Jozef Rulof. Die Herausgeber sind sich bewusst, dass diese Bücher keine fließenden Texte in gutem Niederländisch (und somit auch keine fließenden Texte in gutem Deutsch) enthalten. Die Hauptaufgabe dieser Bücher besteht folglich darin, dem bereits unterrichteten Leser Studienmaterial an die Hand zu geben, das ihm erlaubt, sein geistiges Wissen und seine geistigen Erkenntnisse weiter zu vertiefen.Die Teile 5 und 6 von „Frage und Antwort“ enthalten die Antworten, die Meister Zelanus während der Kontaktabende in der Amsterdamer Sarphatistraat den Zuhörern gab. Auch diese Teile dokumentieren das jeweils gesprochene Wort. Ferner haben wir (stets deutlich in Klammern) noch weitere Worte zum besseren Textverständnis hinzugefügt. In diesem Zusammenhang wurden auch Fragen zu den Vorträgen gestellt, die Meister Zelanus im gleichen Zeitraum im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehalten hat und die in den drei Teilen der „Vorträge“ dokumentiert sind.Im Verlauf dieser Abende wiesen die Sprecher wiederholt darauf hin, dass die Antworten für die Menschen gedacht waren, die alle bislang erschienenen Bücher gelesen hatten.
Vorträge 1
Das Zeitalter von Christus
Nachdem die astralen Meister über das Medium Jozef Rulof eine Reihe beeindruckender Bücher verfasst hatten, verliehen sie auch ihren Stimmen in unserer Welt Gehör. Bei den Referaten, die in den drei Teilen der „Vorträge” erfasst sind, handelt es sich um die letzten von insgesamt einhundert Sitzungen, die die geistigen Leiter Alcar und Zelanus zwischen dem 25. Juli 1945 und dem 26. Oktober 1952 über das Medium Jozef Rulof gehalten haben. Die Vorträge wurden auf dem Drahttongerät (dem Vorläufer des Tonbandgeräts) aufgezeichnet und von Mitarbeitern der Stiftung schriftlich erfasst. Die drei Bücher enthalten den Wortlaut der im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehaltenen Vorträge.Die Vortragenden wiesen wiederholt darauf hin, dass sich diese Vorträge an jene wandten, die ihre Bücher bereits gelesen hatten, damit sie einen Schritt weiter gehen konnten. Folglich sind die Vorträge auch Vorlesungen der Universität. Die Lektüre dieser Vorträge erweist sich zudem als Einleitung zu „Die Kosmologie des Jozef Rulof“. In der letzten Vortragsreihe liest Meister Zelanus aus dem Manuskript der Kosmologie und gibt im Zusammenhang damit Erläuterungen.
Sie, die zurückkehrten vom Tode
The Age of Christ
Der zweite Titel von Jozef Rulof, ‘Sie, die zurückkehrten vom Tode’, eignet sich ebenfalls gut als Einstieg in seine Werkreihe.Jozef arbeitete für geraume Zeit als heilendes Medium. Unter Anleitung seines geistigen Leiters Alcar heilte er zahlreiche Menschen. Anderen Menschen, die praktisch an ihr Lebensende gelangt waren, konnte er dank seiner heilenden Ausstrahlung während ihrer letzten Tage auf Erden helfen. Manchmal vermochte er dank seiner Hellsichtigkeit mit diesen Menschen sowohl während des Sterbens als auch nach ihrem Tod auf Erden Kontakt zu halten. In diesem Buch lesen wir, wie drei seiner Patienten nach ihrem Ableben zu Jozef zurückkehrten, um ihm und der Menschheit von ihren Erfahrungen zu berichten.Der erste Patient hatte im Verlauf seines Lebens bedingungslos allen Menschen von seiner Liebe gegeben, die sich an ihn gewandt hatten. Sein Sterben verlief vollkommen ruhig und gesittet, da er sich als geistige Persönlichkeit bereits während seines Lebens von irdischen Gefühlen gelöst hatte. Wir können lesen, auf welche Weise sich der Geist während des Sterbens von seinem irdischen Körper löst und wie er von seinem verstorbenen Sohn ‘geholt’ wird. Eine Liebe, die Seelen über den Tod hinaus miteinander verbindet.Im zweiten Teil berichtet Jeanne, wie sie während ihrer Sterbephase intensiv mit der Trauer ihrer sie umsorgenden Schwester konfrontiert war. Ihre Schwester wollte Jeanne im irdischen Leben behalten, was Jeanne als ‘Widerstand’ erfuhr, der es ihr schwer machte, vom irdischen Dasein Abschied zu nehmen.Der dritte Teil trägt den Untertitel: ‘Die Rückkehr dessen, der verspottete, was er nicht begriff.’ Dieser ‘jemand’ ist Gerhard, ein Bekannter von Jozef Rulof. Gerhard verspottete die Vorstellung der Existenz einer geistigen Welt. Sein Motto lautet: ‘Tot ist tot’ und ‘die Toten soll man ruhen lassen’. Jozef vermag ihn nicht davon zu überzeugen, dass die ‘Toten’ selbst zu ihm gekommen sind, um die Menschheit von ihrem himmlischen Leben zu überzeugen. Gerhard verschließt sich diesem geistigen Wissen hermetisch.Nach seinem Tod gelangt Gerhard in eine astralen Sphäre, die durch seine Abgeschlossenheit Form angenommen hat. Er findet sich selbst in einer Art astralen ‘Bunker’ eingesperrt wieder, den er solange nicht verlassen kann, wie er sich nicht innerlich der geistigen Wahrheit eines Weiterlebens nach dem Tod öffnet. Er muss bis zu seiner Verzweiflung erfahren, dass die astrale Sphäre für den perfekten Spiegel seiner inneren Gefühle steht.Nach seiner ‘Rückkehr aus dem Tod’ berichtet er Jozef von seinem schrecklichen Kampf ‘auf Leben und Tod’, um seinen Unglauben, seinen Spott und seine Abgeschlossenheit abzulegen. Er schreit es für den Leser heraus, bereits zu Zeiten seines irdischen Lebens mit dem geistigen Fühlen und Denken zu beginnen, um nicht in einem vergleichbaren Elend zu landen. Mit Hilfe der Darstellung seines Kampfes ermöglicht er uns einen tiefen Einblick in die Möglichkeiten, unsere niederen Charaktereigenschaften abzulegen und uns dem ‘Licht’ unserer eigenen geistigen Evolution öffnen zu können.‘Sie, die zurückkehrten vom Tode’ geht über den Punkt hinaus, an dem ‘Nahtod-Erfahrungen’ enden. Das Buch knüpft an die Erfahrungen von Millionen von Menschen auf dem gesamten Globus an, die bereits einen vagen Eindruck von einem geistigen Weiterleben erhaschen durften.
Der Kreislauf der Seele
The Age of Christ
Die ersten beiden Titel von Jozef Rulof, „Ein Blick ins Jenseits“ und „Die vom Tode wiederkehrten“, stellen den Beginn für die Erweiterung unseres geistigen Fühlens und Denkens dar: Es gibt ein Leben nach dem Tod. In „Der Kreislauf der Seele“ machen wir Bekanntschaft mit dem zweiten Fundament: Die Reinkarnation oder Wiedergeburt.Jozef Rulof empfing diesen großartigen Roman in drei Teilen vom Geist Lantos. Im ersten Teil berichtet Lantos über sein letztes Leben auf Erden, das sich während des Mittelalters in Frankreich abspielte. Schon als kleiner Junge tritt bei ihm das „angeborene“ Gefühl für die Kunst hervor. Er wird ein gefeierter Bildhauer, ist aber nicht glücklich, weil er nicht mit seiner Jugendfreundin Marianne zusammenleben kann. Als er Marianne in einer schwierigen Situation wieder sieht, begeht er ein schweres Verbrechen. Dadurch landet er im Kerker. Durch die Entkräftung seines Körpers wird er in seinem Gefängnis immer empfänglicher für die unsichtbare Welt. Die finsteren Intelligenzen aus dem Leben nach dem Tod überreden ihn, Selbstmord zu verüben, indem sie ihm sagen, dass er dadurch von seinem irdischen Leiden erlöst werden wird.Der Selbstmord stürzte ihn in ein tiefes Elend. Als Geist muss er erfahren, dass er zwar seinen Körper zerstören konnte, aber nicht sein eigenes Leben. Er lebt weiter als Geist, doch sitzt an seinem irdischen Körper fest, weil er den kosmischen Zeitpunkt seines Todes eigenhändig vorverlegen wollte. In dem Buch beschreibt Lantos das unerträgliche Leiden, das er dadurch für sich selbst geschaffen hat. Irdischer Schmerz verschwindet ins Nichts im Vergleich mit dem, was er durch seinen Selbstmord erfahren muss. Und als sein Leiden ein Ende hat, gibt es nur einen Drang in ihm: Dafür zu sorgen, dass der Mensch auf Erden diese geistige Realität erfahren wird, um so unnötiges Leiden zu vermeiden.Im zweiten Teil, welcher den Titel „Das geistige Leben“ trägt, beschreibt Lantos seinen Spaziergang auf Erden, Jahrhundert für Jahrhundert, um den Menschen kennen zu lernen und ihn vor seiner Unwissenheit zu schützen. Er beschreibt, wie er als Geist lernt, die Menschen auf Erden zu beeinflussen. Indem er ihnen Inspiration gibt, kann er vielen Menschen helfen und für sie als „Schutzengel“ wirken. Zudem sieht er, dass seine eigene „Lichtausstrahlung“ zunimmt, je mehr Liebe er gibt und anderen tatsächlich etwas bedeutet in ihrer geistigen Evolution.Neun Jahrhunderte lang studiert er als Geist das menschliche Leben auf Erden. Die Erkenntnisse, die er in diesen Jahrhunderten sammelt, fasst er zusammen in „Der Kreislauf der Seele“. So beschreibt er, wie die Seele nach einem irdischen Leben in die Welt des Unbewussten eingeht, um sich für eine neue Geburt bereit zu machen. In jener Welt kommt das Gefühlsleben zur Ruhe, sodass die Erfahrungen des vorigen Lebens die Entwicklung des Embryos im neuen Leben nicht stören. Lantos beschreibt, wie die Seele sich mit der neuen Zelle im Augenblick der Befruchtung verbindet.Lantos zeigt dem Leser, wie der Mensch in den Folgen seiner eigenen Vergangenheit lebt. In dem Buch analysiert er gründlich „das Gesetz von Ursache und Wirkung“. So erklärt er den Ursprung seines Gefühls für die Kunst, denn er sieht viele vorige Leben, in denen er gewirkt hat, um sein Können zu steigern, um etwas Schönes zu schaffen.Indem er seine eigene Vergangenheit und den irdischen Menschen Jahrhundert für Jahrhundert verfolgt, sieht er, wie sich unsere Charaktereigenschaften entwickeln und wie wir als Folge der Handlungen aus vorigen Leben selbst unsere Zukunft schaffen. Lantos beschreibt, wie dieses Gesetz wie ein Bumerang zu unserem Leben zurückkommt, bis wir das in Harmonie gebracht haben, was wir in Disharmonie zurückgelassen haben. Lantos wird innig dankbar, als er die Gerechtigkeit dieses Gesetzes kennen lernt. Er erfährt, dass der Mensch immer wieder neue Lebenschancen erhält, um an seinem Inneren zu arbeiten und sein Gefühl zu einer universellen Liebe auszubauen.
Durch die Grebbelinie ins ewige Leben
The Age of Christ
Auch dieses Buch hat Jozef Rulof dank seiner medialen Fähigkeiten empfangen. Er schreibt im Vorwort: ‘Die Intelligenz, die es mir durchgab, wurde von meinem Meister Alcar zu mir geführt. Dieser erlaubte es ihm, mir über sein Leben, über sein Sterben auf dem Schlachtfeld in den Maitagen 1940 und über sein Eintreten in die geistige Welt zu erzählen. Möge auch dieses Buch helfen, Sie von Ihrem ‚ewigen’ Leben zu überzeugen.’Der geistige Verfasser, der zu Lebzeiten ‘Theo’ hieß, war als Soldat während des Zweiten Weltkrieges in den Schützengräben der Grebbelinie gefallen. In dem Buch untersucht der Verfasser die von den Menschen zur Kriegführung angeführten Gründe. Das ‘Du sollst nicht töten’ des Moses wird im Lichte des geistigen Wissens geprüft und gegenüber dem ‘Recht auf Selbstverteidigung’ abgewogen. Gibt es Situationen; in denen es erlaubt ist, zu töten? Gibt es ‘Rechtfertigungsgründe’ um diese Kugel abzufeuern? Muss man sich alles gefallen lassen oder darf man sich zur Wehr setzen? Ist bewaffnetes Auftreten geistig erlaubt? Soll man für sein Vaterland kämpfen? Ist das von Christus auf Golgotha gegebende Beispiel aussagekräftig genug, oder gibt es Einwände dagegen? Dies sind die Fragen, die Theo sich im Verlauf und nach Ende seines irdischen Lebens stellte, und auf die er im geistigen Leben eine befriedigende Antwort gefunden hat.Theo geriet im Verlauf seines irdischen Lebens bereits in Konflikt mit seinen eigenen Handlungen. Als Berufssoldat trainierte er andere Soldaten im Umgang mit Waffen, während ihm sein Gewissen einflüsterte, dass man niemals töten dürfe.Nach seinem Tod kam er dahinter, weshalb er eigentlich Soldat geworden war und dass die Granate, die ihn aus seinem Körper geschleudert hatte, kein Zufall war. Er kam dahinter, dass sein eigenes Leben diese Granate in einem gewissen Sinne aufgesucht hatte.Darauf gestossen wurde er durch die bestürzende Erkenntnis, dass in seinem eigenen Gefühlsleben noch jemand anderes lebte. Jemand, der sich genauso ‘eigen’ anfühlte, wie seine normale Persönlichkeit. Eine eingehende Beschäftigung damit machte ihm klar, dass sich sein eigenes früheres Leben, als Persönlichkeit selbst fühlen ließ. Diese Persönlichkeit war von der Frage bedrängt, was mit der Seele geschieht, wenn sie mit einem Schlag aus dem Körper geschleudert wird. Diese Frage setzte sich in seinem Gefühlsleben absolut fest und er kam von dieser Frage nicht mehr los. Er musste eine Antwort auf diese Frage bekommen, da seine Seele anderenfalls keine Ruhe mehr finden würde.So verweist uns das Buch auf die große Verantwortung dessen, auf was wir unser Gefühl richten. Wir sind die Schöpfer unserer eigenen Zukunft, und zwar mehr, als wir uns dies als Mensch klar machen, da die Ursachen unserer heutigen Lebenssituation häufig im vorigen Leben begründet liegen.Neben dem ‘Gesetz von Ursache und Wirkung’ und der Reinkarnation beschreibt Theo auch seine eigenen Erfahrungen auf dem Gebiet des Spiritismus, des Glaubens, der Ehe und Partnerwahl, der Universellen Liebe und der Zwillingsseelen.Sowohl während seines Lebens auf Erden als auch in dem Leben nach dem Tod, erfährt Theo die Hilfe seines Vaters, zu dem er warmherzige und freundschaftliche Bande hatte. Auf Erden war sein Vater sein ‘Schutzengel’, im geistigen Leben ist er sein Leiter, der ihm den Weg zu den höheren Lichtsphären weist. Theo beschreibt in seinem Buch, wie die Erkenntnis der innigen Liebe zwischen seinem Vater und dessen Zwillingsseele für ihn den größten Anstoß darstellte, sich eine höhere Liebe zu eigen zu machen.‘Durch die Grebbelinie ins ewige Leben’ ist ein gut zugängliches Buch, und eignet sich auch als Einstieg in die gesamte Reihe. Der Verfasser befindet sich noch nahe zu unserem irdischen Fühlen und Denken und ist in seiner Ganzheit als Mensch auf der Suche nach dem Höheren erkennbar.
Zwischen Leben und Tod
Das Zeitalter von Christus
„Zwischen Leben und Tod“ lautet der sechste Titel der Buchreihe, die Jozef Rulof dank seiner medialen Eigenschaften empfangen hat. Bei dem Buch handelt es sich um einen mitreißenden Roman über das Tempelleben der Priester im alten Ägypten. Die historisch gesicherten Geschehnisse ereigneten sich vor ungefähr 4.000 Jahren im Tempel der Isis.In dem Buch lernen wir Dectar als einen in diesem Tempel tätigen Priester kennen. Bei diesem Tempelleben handelt es sich um eines der wichtigen früheren Leben von Jozef Rulof. In diesem Leben lernte er die magischen Kräfte kennen, lernte, sie zu besiegen und schuf auf diese Weise die Grundlagen für seine späteren Fähigkeiten als Medium. Vor der Lebzeit von Jozef Rulof waren diese Kräfte in sein Unterbewusstsein abgesunken, doch nutzte Alcar – der geistige Leiter von Jozef – diese Kräfte des Unterbewusstseins zum Aufbau seiner medialen Fähigkeiten. Dank seines Tempellebens vermochte Jozef innerhalb der medialen Fähigkeiten eine Fertigkeit zu erreichen, wie sie auf Erden selten vorgekommen ist.„Zwischen Leben und Tod“ vermittelt uns ein eindringliches Bild von der Machtfülle der alt-ägyptischen Tempel. Die Priester konzentrierten sich Leben nach Leben auf die Beherrschung ihres Körpers und ihres Denkens, sodass sie während ihrer Meditation durch nichts mehr gestört werden konnten. Das Buch beschreibt ihre Konzentrationsübungen sowie die extrem schweren Prüfungen, die sie vor ihrer Berufung als Priester abzulegen hatten. Das Buch enthüllt das Wissen der Priester über Leben und Tod, einschließlich einer tiefschürfenden Analyse des Sterbens, des Todes als Persönlichkeit, des Schlafs als Zugang zu astralem Leben sowie von konzentrationsbedingt erreichten Heilungen und umfasst eine metaphysische Studie des Charakters.Sämtliche Priester unterstanden der strengen Kontrolle der Hohepriester. Deren Macht war unbeschränkt. Dank ihrer scharfsinnigen Konzentrationsfähigkeit kontrollierten sie nicht nur sämtliche Verhaltensweisen der Priester, sondern sogar deren Gedanken. Wenn einer der Priester einen Gedanken entwickelte, der nicht nach Maßgabe der Vorschriften des Tempels aufgebaut war, wurde er dafür schmerzlich bestraft. Wiederholten sich diese Gedanken, wurde er getötet.In dieser Hölle der Macht und kalten Konzentration folgt der Leser im Verlauf des Buchs die Geschichte eines Priesters: Venry. Dieser Priester erwies sich dank seiner außergewöhnlich ausgeprägten Fähigkeiten als ein „Naturbegabter“ an angeborener Hellsichtigkeit und Konzentrationsvermögen. Venry spürte, dass der Tempel jeglichen Gefühls der Liebe entbehrte und suchte nach einem Weg, den Tempel wieder zum Licht zu führen. Innerhalb des Tempels lernte er auch seine Zwillingsseele kennen, was seine höheren Gefühle von Liebe und Harmonie noch verstärkte. Alle diese Gefühle führten ihn, gemeinsam mit seinem Lehrmeister Dectar, in einen Kampf auf Leben und Tod mit dem obersten Hohepriester Iseués. Dieser Streit wurde auf höchstem Niveau und bis an den Hof des Pharaos geführt.Während der Tempeltreffen trat Venry aus seinem Körper aus und empfing von der „Göttin der Isis“ astrale und kosmische Weisheit, die in dem Buch „Zwischen Leben und Tod“ aufgezeichnet worden ist. Die Bücher, die Jozef Rulof nunmehr empfangen hat, stehen im Grunde für eine Fortschreibung dieses Wissens. Seinerzeit konnten die Meister nicht weiter gehen, da die Priester sich selbst erleben und die magischen Kräfte in den eigenen Händen halten wollten. Letzten Endes gerieten die Tempel in die Hände der schwarzen Magie. Einige Priester blieben ihren Idealen treu und verschleierten ihr Wissen, auf dass es nicht in die Hände der Unwissenden falle.In der heutigen Zeit ist diese Verschleierung nicht mehr erforderlich. Heute kann die höchste Weisheit auf Erden gebracht werden, da die Menschheit vor der geistigen Erweckung steht und das geistige Wissen anwenden kann, auf das Licht zuzugehen. Nunmehr liegen die Bücher für jeden Interessenten offen da.
Jeus von Mutter Crisje Teil 3
The Age of Christ
Jozef Rulof wurde 1898 im ländlichen Ort ’s-Heerenberg in den Niederlanden geboren. Seine Mutter Crisje nannte ihn „Jeus“. Jeus war ausgesprochen sensibel, er spürte Dinge, die andere nicht sahen. Schon als Kind sah er eine Licht-Gestalt aus dem Leben nach dem Tod. Dieser Geist machte sich ihm später unter dem Namen Alcar bekannt. Als geistiger Leiter stand er Jeus in allem bei und erklärte ihm das Leben in all seinen Facetten. Jeus lernte ihn als engen Freund kennen, auf den er ständig zählen konnte.In der Schule tat Jeus sich mit dem Lernen schwer, da sein Gefühlsleben dem trockenen Lehrstoff nicht offen stand. All dies Schulwissen vermochte ihn nicht zu fesseln. Viel lieber lauschte er Alcar, der ihm mit viel Feinempfinden die Schönheiten und Wirkungszusammenhänge von Mutter Natur zeigte. Später erklärte Alcar, weshalb Jeus kein Schulwissen aufnehmen durfte. All dies gesellschaftliche Wissen hätte schließlich der Weisheit im Wege gestanden, die die geistige Welt Jeus vermitteln wollte. „Das Leben in zwei Welten“, wie es der erste Teil der Biografie „Jeus von Mutter Crisje“ beschreibt, war für Jeus schon schwer genug.Jeus erhielt seine Ausbildung unmittelbar aus dem Leben nach dem Tod und sein geistiger Leiter durchschaute den Menschen viel gründlicher als die Lehrer aus den irdischen Schulen. Alcar ließ Jeus sehen, wie die ihn umgebenden Menschen leben. Was sie sagen und was sie verschweigen. Was sie wissen und – vor allem – was sie noch nicht kennen. Jeus erfuhr dies als eine enorme Lehrschule, die im zweiten Teil der Biografie mit dem Untertitel: „Jeus unter den Menschen“ beschrieben wird.Als Jeus im Erwachsenenalter nach Den Haag zog, musste er seine Persönlichkeit gegen das geballte und pralle städtische Leben wappnen. Die Menschen in Den Haag nannten ihn „Jozef“ und er musste als Taxifahrer hart arbeiten, um den Lebensunterhalt für sich und seine Frau zu verdienen. Gleichzeitig nahm die geistige Welt nun erst so richtig ihren Anfang.Der dritte Teil von „Jeus von Mutter Crisje“ beschreibt, wie Alcar die medialen Fähigkeiten von Jozef Rulof zu großer Höhe führte. Geweckt wurden auch die malerischen medialen Fähigkeiten, und die geistigen Maler bedienten sich des Körpers von Jozef, um ihre astrale Kunst auf die Erde zu bringen. In dieser Zeit trat auch die heilende mediale Fähigkeit in den Vordergrund und Jozef ließ sich als Magnetiseur nieder. Sobald sich Jozef als Medium weit genug entwickelt hatte, konnte Meister Alcar mit seiner wichtigsten Aufgabe beginnen: dem Verfassen der geistig-wissenschaftlichen Bücher.
‚Jeus von Mutter Crisje Teil 1
The Age of Christ
Jozef Rulof wird 1898 im ländlichen Ort ’s-Heerenberg in den Niederlanden geboren. Seine Mutter Crisje hat ihn ‚‚Jeus“ genannt. Jeus ist ausgesprochen sensibel, er spürt und sieht Dinge, die andere nicht sehen. Schon als Kind sieht er eine Licht-Gestalt aus dem Leben nach dem Tod. Dieser Geist macht sich ihm später unter dem Namen Alcar bekannt. Als geistiger Begleiter steht er Jeus in allem bei und erklärt ihm das Leben in all seinen Facetten. Jeus lernt ihn als engen Freund kennen, auf den er immer zählen kann.In der Schule tut Jeus sich mit dem Lernen schwer, da sein Gefühlsleben dem trockenen Lehrstoff nicht offen steht. All dies Schulwissen vermag ihn nicht zu fesseln. Viel lieber lauscht er Alcar, der ihm mit viel Feinempfinden die Schönheiten und Wirkungszusammenhänge von Mutter Natur zeigt. Später erklärt Alcar, weshalb Jeus kein Schulwissen aufnehmen durfte. All dies gesellschaftliche Wissen hätte schließlich der Weisheit im Wege gestanden, die die geistige Welt Jeus vermitteln will. ‚‚Das Leben in zwei Welten“, wie es der erste Teil der Biographie ‚‚Jeus von Mutter Crisje“ beschreibt, ist für Jeus schon schwer genug.Jeus erhält seine Ausbildung unmittelbar aus dem Leben nach dem Tod und sein geistiger Leiter durchschaute den Menschen viel gründlicher als die Lehrer aus den irdischen Schulen. Alcar lässt Jeus sehen, wie die ihn umgebenden Menschen leben. Was sie sagen und was sie verschweigen. Was sie wissen und – vor allem – was sie noch nicht kennen. Jeus erfährt dies als eine enorme Lehrschule, die im zweiten Teil der Biographie mit dem Untertitel ‚‚Jeus unter den Menschen“ beschrieben wird.Als Jeus im Erwachsenenalter nach Den Haag zieht, muss er seine Persönlichkeit gegen das anspruchsvolle städtische Leben wappnen. Die Menschen in Den Haag nennen ihn ‚‚Jozef“ und er muss als Taxifahrer hart arbeiten, um den Lebensunterhalt für sich und seine Frau zu verdienen. Gleichzeitig nimmt die geistige Welt nun erst so richtig ihren Anfang.Der dritte Teil von ‚‚Jeus von Mutter Crisje“ beschreibt, wie Alcar die medialen Fähigkeiten von Jozef Rulof zu großer Höhe führt. Geweckt werden auch die malerischen medialen Fähigkeiten und die geistigen Maler nutzen Jozefs stofflichen Körper, um ihre ersten Malereien anzufertigen. In dieser Zeit tritt auch die heilende mediale Fähigkeit in den Vordergrund und Jozef lässt sich als Magnetiseur nieder. Sobald sich Jozef als Medium weit genug entwickelt hat, kann Meister Alcar mit seiner wichtigsten Aufgabe beginnen: dem Verfassen der geistig-wissenschaftlichen Bücher.
Vorträge 3
Das Zeitalter von Christus
Nachdem die astralen Meister über das Medium Jozef Rulof eine Reihe beeindruckender Bücher verfasst hatten, verliehen sie auch ihren Stimmen in unserer Welt Gehör. Bei den Referaten, die in den drei Teilen der „Vorträge” erfasst sind, handelt es sich um die letzten von insgesamt einhundert Sitzungen, die die geistigen Leiter Alcar und Zelanus zwischen dem 25. Juli 1945 und dem 26. Oktober 1952 über das Medium Jozef Rulof gehalten haben. Die Vorträge wurden auf dem Drahttongerät (dem Vorläufer des Tonbandgeräts) aufgezeichnet und von Mitarbeitern der Stiftung schriftlich erfasst. Die drei Bücher enthalten den Wortlaut der im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehaltenen Vorträge.Die Vortragenden wiesen wiederholt darauf hin, dass sich diese Vorträge an jene wandten, die ihre Bücher bereits gelesen hatten, damit sie einen Schritt weiter gehen konnten. Folglich sind die Vorträge auch Vorlesungen der Universität. Die Lektüre dieser Vorträge erweist sich zudem als Einleitung zu „Die Kosmologie des Jozef Rulof“. In der letzten Vortragsreihe liest Meister Zelanus aus dem Manuskript der Kosmologie und gibt im Zusammenhang damit Erläuterungen.
Jeus von Mutter Crisje Teil 2
Das Zeitalter von Christus
Jozef Rulof wurde 1898 im ländlichen Ort ’s-Heerenberg in den Niederlanden geboren. Seine Mutter Crisje nannte ihn „Jeus“. Jeus war ausgesprochen sensibel, er spürte Dinge, die andere nicht sahen. Schon als Kind sah er eine Licht-Gestalt aus dem Leben nach dem Tod. Dieser Geist machte sich ihm später unter dem Namen Alcar bekannt. Als geistiger Leiter stand er Jeus in allem bei und erklärte ihm das Leben in all seinen Facetten. Jeus lernte ihn als engen Freund kennen, auf den er ständig zählen konnte.In der Schule tat Jeus sich mit dem Lernen schwer, da sein Gefühlsleben dem trockenen Lehrstoff nicht offen stand. All dies Schulwissen vermochte ihn nicht zu fesseln. Viel lieber lauschte er Alcar, der ihm mit viel Feinempfinden die Schönheiten und Wirkungszusammenhänge von Mutter Natur zeigte. Später erklärte Alcar, weshalb Jeus kein Schulwissen aufnehmen durfte. All dies gesellschaftliche Wissen hätte schließlich der Weisheit im Wege gestanden, die die geistige Welt Jeus vermitteln wollte. „Das Leben in zwei Welten“, wie es der erste Teil der Biografie „Jeus von Mutter Crisje“ beschreibt, war für Jeus schon schwer genug.Jeus erhielt seine Ausbildung unmittelbar aus dem Leben nach dem Tod und sein geistiger Leiter durchschaute den Menschen viel gründlicher als die Lehrer aus den irdischen Schulen. Alcar ließ Jeus sehen, wie die ihn umgebenden Menschen leben. Was sie sagen und was sie verschweigen. Was sie wissen und – vor allem – was sie noch nicht kennen. Jeus erfuhr dies als eine enorme Lehrschule, die im zweiten Teil der Biografie mit dem Untertitel: „Jeus unter den Menschen“ beschrieben wird.Als Jeus im Erwachsenenalter nach Den Haag zog, musste er seine Persönlichkeit gegen das geballte und pralle städtische Leben wappnen. Die Menschen in Den Haag nannten ihn „Jozef“ und er musste als Taxifahrer hart arbeiten, um den Lebensunterhalt für sich und seine Frau zu verdienen. Gleichzeitig nahm die geistige Welt nun erst so richtig ihren Anfang.Der dritte Teil von „Jeus von Mutter Crisje“ beschreibt, wie Alcar die medialen Fähigkeiten von Jozef Rulof zu großer Höhe führte. Geweckt wurden auch die malerischen medialen Fähigkeiten, und die geistigen Maler bedienten sich des Körpers von Jozef, um ihre astrale Kunst auf die Erde zu bringen. In dieser Zeit trat auch die heilende mediale Fähigkeit in den Vordergrund und Jozef ließ sich als Magnetiseur nieder. Sobald sich Jozef als Medium weit genug entwickelt hatte, konnte Meister Alcar mit seiner wichtigsten Aufgabe beginnen: dem Verfassen der geistig-wissenschaftlichen Bücher.
Frage und Antwort 4
Das Zeitalter von Christus
Im Zeitraum von 1949-1952 beantwortete Jozef Rulof im Verlauf von Kontaktabenden im Gebäude „Ken U Zelven“ in der De Ruyterstraat in Den Haag Fragen von Zuhörern. Zahlreiche Fragen befassten sich mit dem Inhalt der zuvor erschienenen Bücher. Andere Fragen galten persönlichen Themenstellungen und Lebensfragen der Zuhörer.Zunächst wurden die Fragen und Antworten von Frau C. Bruning, die von Jozef Rulof zu diesem Zweck berufen worden war, schriftlich erfasst und ausgearbeitet. Jozef Rulof hat diese Aufzeichnungen überarbeitet und bis zu dem Punkt ergänzt, ab dem es sich aus seiner Sicht um ein vertretbares Ganzes handelte – diesen Teil entnehmen Sie bitte Teil 1 von „Frage und Antwort“.Später wurden die Kontaktabende dann auf einem Drahttongerät aufgezeichnet (dem Vorläufer des Tonbandgeräts). Unlängst wurden die Texte dieser Tonaufnahmen dann schriftlich erfasst.Damit der Leser die ursprünglichen und im Wortlaut aufgezeichneten Beiträge im weitest möglichen Umfang nachlesen kann, enthalten die Teile 2, 3 und 4 von „Frage und Antwort“ die exakten Wortbeiträge von Jozef Rulof. Die Herausgeber sind sich bewusst, dass diese Bücher keine fließenden Texte in gutem Niederländisch (und somit auch keine fließenden Texte in gutem Deutsch) enthalten. Die Hauptaufgabe dieser Bücher besteht folglich darin, dem bereits unterrichteten Leser Studienmaterial an die Hand zu geben, das ihm erlaubt, sein geistiges Wissen und seine geistigen Erkenntnisse weiter zu vertiefen.Die Teile 5 und 6 von „Frage und Antwort“ enthalten die Antworten, die Meister Zelanus während der Kontaktabende in der Amsterdamer Sarphatistraat den Zuhörern gab. Auch diese Teile dokumentieren das jeweils gesprochene Wort. Ferner haben wir (stets deutlich in Klammern) noch weitere Worte zum besseren Textverständnis hinzugefügt. In diesem Zusammenhang wurden auch Fragen zu den Vorträgen gestellt, die Meister Zelanus im gleichen Zeitraum im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehalten hat und die in den drei Teilen der „Vorträge“ dokumentiert sind.Im Verlauf dieser Abende wiesen die Sprecher wiederholt darauf hin, dass die Antworten für die Menschen gedacht waren, die alle bislang erschienenen Bücher gelesen hatten.
Frage und Antwort 2
Das Zeitalter von Christus
Im Zeitraum von 1949-1952 beantwortete Jozef Rulof im Verlauf von Kontaktabenden im Gebäude „Ken U Zelven“ in der De Ruyterstraat in Den Haag Fragen von Zuhörern. Zahlreiche Fragen befassten sich mit dem Inhalt der zuvor erschienenen Bücher. Andere Fragen galten persönlichen Themenstellungen und Lebensfragen der Zuhörer.Zunächst wurden die Fragen und Antworten von Frau C. Bruning, die von Jozef Rulof zu diesem Zweck berufen worden war, schriftlich erfasst und ausgearbeitet. Jozef Rulof hat diese Aufzeichnungen überarbeitet und bis zu dem Punkt ergänzt, ab dem es sich aus seiner Sicht um ein vertretbares Ganzes handelte – diesen Teil entnehmen Sie bitte Teil 1 von „Frage und Antwort“.Später wurden die Kontaktabende dann auf einem Drahttongerät aufgezeichnet (dem Vorläufer des Tonbandgeräts). Unlängst wurden die Texte dieser Tonaufnahmen dann schriftlich erfasst.Damit der Leser die ursprünglichen und im Wortlaut aufgezeichneten Beiträge im weitest möglichen Umfang nachlesen kann, enthalten die Teile 2, 3 und 4 von „Frage und Antwort“ die exakten Wortbeiträge von Jozef Rulof. Die Herausgeber sind sich bewusst, dass diese Bücher keine fließenden Texte in gutem Niederländisch (und somit auch keine fließenden Texte in gutem Deutsch) enthalten. Die Hauptaufgabe dieser Bücher besteht folglich darin, dem bereits unterrichteten Leser Studienmaterial an die Hand zu geben, das ihm erlaubt, sein geistiges Wissen und seine geistigen Erkenntnisse weiter zu vertiefen.Die Teile 5 und 6 von „Frage und Antwort“ enthalten die Antworten, die Meister Zelanus während der Kontaktabende in der Amsterdamer Sarphatistraat den Zuhörern gab. Auch diese Teile dokumentieren das jeweils gesprochene Wort. Ferner haben wir (stets deutlich in Klammern) noch weitere Worte zum besseren Textverständnis hinzugefügt. In diesem Zusammenhang wurden auch Fragen zu den Vorträgen gestellt, die Meister Zelanus im gleichen Zeitraum im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehalten hat und die in den drei Teilen der „Vorträge“ dokumentiert sind.Im Verlauf dieser Abende wiesen die Sprecher wiederholt darauf hin, dass die Antworten für die Menschen gedacht waren, die alle bislang erschienenen Bücher gelesen hatten.
Frage und Antwort 3
Das Zeitalter von Christus
Im Zeitraum von 1949-1952 beantwortete Jozef Rulof im Verlauf von Kontaktabenden im Gebäude „Ken U Zelven“ in der De Ruyterstraat in Den Haag Fragen von Zuhörern. Zahlreiche Fragen befassten sich mit dem Inhalt der zuvor erschienenen Bücher. Andere Fragen galten persönlichen Themenstellungen und Lebensfragen der Zuhörer.Zunächst wurden die Fragen und Antworten von Frau C. Bruning, die von Jozef Rulof zu diesem Zweck berufen worden war, schriftlich erfasst und ausgearbeitet. Jozef Rulof hat diese Aufzeichnungen überarbeitet und bis zu dem Punkt ergänzt, ab dem es sich aus seiner Sicht um ein vertretbares Ganzes handelte – diesen Teil entnehmen Sie bitte Teil 1 von „Frage und Antwort“.Später wurden die Kontaktabende dann auf einem Drahttongerät aufgezeichnet (dem Vorläufer des Tonbandgeräts). Unlängst wurden die Texte dieser Tonaufnahmen dann schriftlich erfasst.Damit der Leser die ursprünglichen und im Wortlaut aufgezeichneten Beiträge im weitest möglichen Umfang nachlesen kann, enthalten die Teile 2, 3 und 4 von „Frage und Antwort“ die exakten Wortbeiträge von Jozef Rulof. Die Herausgeber sind sich bewusst, dass diese Bücher keine fließenden Texte in gutem Niederländisch (und somit auch keine fließenden Texte in gutem Deutsch) enthalten. Die Hauptaufgabe dieser Bücher besteht folglich darin, dem bereits unterrichteten Leser Studienmaterial an die Hand zu geben, das ihm erlaubt, sein geistiges Wissen und seine geistigen Erkenntnisse weiter zu vertiefen.Die Teile 5 und 6 von „Frage und Antwort“ enthalten die Antworten, die Meister Zelanus während der Kontaktabende in der Amsterdamer Sarphatistraat den Zuhörern gab. Auch diese Teile dokumentieren das jeweils gesprochene Wort. Ferner haben wir (stets deutlich in Klammern) noch weitere Worte zum besseren Textverständnis hinzugefügt. In diesem Zusammenhang wurden auch Fragen zu den Vorträgen gestellt, die Meister Zelanus im gleichen Zeitraum im Haus „Diligentia“ in Den Haag gehalten hat und die in den drei Teilen der „Vorträge“ dokumentiert sind.Im Verlauf dieser Abende wiesen die Sprecher wiederholt darauf hin, dass die Antworten für die Menschen gedacht waren, die alle bislang erschienenen Bücher gelesen hatten.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 5 (English Edition)
The Age of Christ
These books are the highlight of what Jozef Rulof received. They elaborate further on all the other books, in particular ‘The Origin of the Universe’. As a disembodied spiritual personality Jozef Rulof travels through the universe with his spiritual leaders Alcar and Zelanus. They analyse the fundamental laws of life which all life is based upon and penetrate the origin and the being of the cosmos. They experience that all life from large to small can be seen as a variation of three basic laws, and they see how the combination of these fundamental laws makes life evolve.When Jozef Rulof returns to his material body and the earthly reality, he has to deal with all this cosmic knowledge. These books also describe his struggle not to succumb under this All-Wisdom. We get to know many aspects of Jozef Rulof’s personality, and see how Jeus, Jozef, André and Dectar work together in order to support the ‘mediumship’ and therefore make it possible to bring this astral wisdom to earth.In view of the depth of the knowledge described, these books presume that the reader has studied all the previous books, in particular ‘The Origin of the Universe’ and the three parts of the ‘Lectures’, which can be considered as a preparation for the Cosmology.