Lmu munchen

Museumsdidaktik und Zeitzeugengespräch am Beispiel der Ausstellung in der DenkStätte Weiße Rose in der LMU München: Titel der Ausstellung: “Die Weiße Rose. ... Studenten gegen Hitler. München 1942/43.“
GRIN Verlag
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München (Institut für Deutsche Philologie), Veranstaltung: Sprache und Literatur im Dritten Reich als Problem des Deutschunterrichts, 28 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Seminararbeit sollen zunächst allgemeine Dinge erläutert werden, nämlich was ein Museum und eine Gedenkstätte überhaupt sind und welche Ansprüche sie erheben. Danach gehe ich auf die didaktisch-methodische Vorbereitung auf einen effektiven Besuch in einer Ausstellung zum Thema Nationalsozialismus ein. Welches Vorwissen müssen die Schüler mitbringen? Welche Punkte muss man bei der Planung eines Ausstellungsbesuches besonders beachten? Warum ist ein Zeitzeugengespräch sinnvoll? Im Rahmen des Hauptseminars “Sprache und Literatur im Dritten Reich als Problem des Deutschunterrichts“ unternahm ich einen Besuch in die DenkStätte und werde dessen Ablauf schildern. Der letzte Punkt meiner Arbeit sind die Beschreibung und die didaktische Beurteilung der Denkstätte. Besucht man mit einer Klasse ein Museum, so ist kann dies als eine Art des außerschulischen Lernens angesehen werden. Jede Form des Unterrichts, die außerhalb des Schulgebäudes stattfindet, erfordert einen größeren organisatorischen Aufwand. Doch man zieht auch viel Profit aus solchen Exkursionen: Andere räumliche Gegebenheiten und fremde Personen machen die Schüler neugierig. Diese Neugier nimmt der Lehrer als Basis, um das Interesse der Schüler für die zu behandelnde Thematik zu wecken und einen möglichst großen Lerneffekt zu erzielen.Als Beispiel für einen Museumsbesuch habe ich eine Führung durch die DenkStätte mit anschließendem Zeitzeugengespräch gewählt. Die DenkStätte wurde in der Ludwig-Maximilians-Universität München zum Gedenken an den Widerstand der Weißen Rose eingerichtet. Ein Aufenthalt mit der Klasse in der DenkStätte und besonders ein Zeitzeugengespräch sind eine echte Herausforderung. Der Nationalsozialismus und der Widerstand sind sensible Themen, mit denen der adäquate Umgang schwierig ist. Nur mit didaktischen Vorüberlegungen ist es möglich, diese Herausforderung entsprechend zu meistern. In dieser Seminararbeit sollen zunächst allgemeine Dinge erläutert werden, nämlich was ein Museum und eine Gedenkstätte überhaupt sind und welche Ansprüche sie erheben. Danach gehe ich auf die didaktisch-methodische Vorbereitung auf einen effektiven Besuch in einer Ausstellung zum Thema Nationalsozialismus ein. Welches Vorwissen müssen die Schüler mitbringen? Welche Punkte muss man bei der Planung eines Ausstellungsbesuches besonders beachten? Warum ist ein Zeitzeugengespräch sinnvoll?
Mensa München
MaKeApp
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Mensa München
Maximilian Muth
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Die 'Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft' in der Weimarer Republik 1919 - 1932: Juristische Diskurse und kritisches ... (Gesellschaft versus Recht)
BWV Berliner Wissenschafts-Verlag
Die vorliegende Arbeit untersucht die zur Zeit der Weimarer Republik erschienenen Ausgaben der 'Kritischen Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft' (KritV). Auf der Grundlage eines inhaltsanalytischen Instrumentariums werden die publizierten Beiträge hinsichtlich ihrer Form, des zur Sprache kommenden rechtswissenschaftlichen und zeitgeschichtlichen Themenspektrums sowie der Natur ihrer kritischen Auseinandersetzung beleuchtet. Dabei findet sowohl der wissenschaftliche als auch der gesellschaftspolitische Kontext dieses von Professoren der Juristischen Fakultät in München herausgegebenen Rezensionsorgans Berücksichtigung. Die Untersuchung zeichnet das Bild einer Elite, deren kaiserlich geprägtes Selbstverständnis in den Weimarer Jahren zunehmend unter Anpassungsdruck gerät und deren Rolle heute zwangsläufig vor dem Hintergrund des heraufziehenden Nationalsozialismus zu betrachten ist. Aus methodologischer Sicht demonstriert die Arbeit den Mehrwert eines interdisziplinären Forschungsansatzes und empfiehlt sich hierdurch nicht nur dem Rechtswissenschaftler und Historiker, sondern auch dem interessierten Literaturkritiker, Publizisten und Fachzeitschriftenforscher.
Let me behold thy face: Physiognomik und Gesichtslektüren in Shakespeares Tragödien (Anglistische Forschungen)
Universitätsverlag Winter GmbH Heidelberg
EUR 45,00
There's no art to find the mind's construction in the face - Duncans antiphysiognomisches Diktum in 'Macbeth' täuscht über das vielleicht bedeutsamste Kommunikationsmedium auf Shakespeares Bühne hinweg: Vor allem in den Tragödien wird die physiognomische Lektüre als dramatischer Akt inszeniert und die Lesbarkeit des Leibes, speziell des Gesichts, das mal als offenes Buch mal als kryptisches Dokument erscheint, diskutiert. Die Konstruktion und Rezeption von Charakteren in ihrem buchstäblichen wie in ihrem übertragenen Sinn verweisen auf einen komplexen Ausdrucksdiskurs, der nicht nur der Renaissance der Physiognomik in der Frühen Neuzeit Rechnung trägt, sondern zugleich eine Metaebene eröffnet, die die Zuschauer zur kritischen Mitleserschaft einlädt und die einzelnen Stücke neu und anders lesbar werden läßt.
Die Studentinnen an der Universität München 1926 bis 1945: Auslese, Beschränkung, Indienstnahme, Reaktionen
De Gruyter Oldenbourg
Die Entwicklung des Frauenstudiums und die Geschichte der Universität München im Nationalsozialismus erfahren mit dieser Arbeit eine substantielle Erweiterung. Auf Basis bislang außer Acht gelassener sowie eigenständig erhobener Quellen wird das Spannungsfeld zwischen staatlicher Hochschulpolitik und ihrer Auswirkung auf das Verhalten der weiblichen Studierenden an der LMU deutlich. Anhand der Frauen lässt sich das studentische Leben unter der NS-Herrschaft sowohl auf lokaler als auch auf Reichs- bzw. Länderebene beleuchten. Vor dem Hintergrund der zweitgrößten Universität des Reiches wird auf diese Weise erstmals nachgezeichnet, inwieweit sich das Verhalten und die Reaktionen der Studentinnen zwischen den Extremen Anpassung und Widerstand bewegten. Dabei beleuchtet die Studie Auslese, Beschränkung und Indienstnahme als drei zentrale Kategorien universitärer Herrschaftsprinzipien, welche im Dritten Reich eine durch rassenideologische und politische Kriterien definierte Elite formen sollten. Die wenigen bislang vorliegenden Erkenntnisse werden dabei profiliert und modifiziert.
Integration von ausländischen Studenten an der LMU München
GRIN Verlag
EUR 37,99
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 2,2, Ludwig-Maximilians-Universität München (Pädagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Als meine Frau im Jahr 2002 die Aufnahmeprüfung beim Studienkolleg machte und sich mit ca. 1.400 außereuropäischen Bewerbern um ca. 200 Plätze bewarb, wurde ich auf die hohen Anforderungen aufmerksam, die an ausländische Studenten und an das deutsche Hochschulsystem gestellt werden. Der Weg an eine deutsche Universität ist schwierig. Es können nur die Bewerber mit den besten Deutschkenntnissen und mit dem nötigen Sperrkonto in Höhe von 7020 € an den Hochschulen aufgenommen werden (vgl. Aufnahmeantrag Studienkolleg). Integration ist in aller Munde. Es haben an den Integrationskursen 2004 allein in Bayern 12.555 Menschen teilgenommen, deutschlandweit 90.289 Menschen. Es gibt Sprachkurse mit Alphabetisierung, allgemeine Sprachkurse, Grundbausteinkurse und Intensivsprachkurse. Deren Träger sind vor allem Volkshochschulen und kommunale Einrichtungen. Für diese Kurse wurden bundesweit im Jahr 2004 21,1 Mio. € aufgewendet. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert vor allem Projekte, die mit Ausländern arbeiten, die dauerhaft in Deutschland bleiben. Neben den Sprachkursen wird auf das Wohnumfeld bezogene Integration gefördert - also Maßnahmen, die denAufbau von Kontakten zwischen Einheimischen und Zuwanderern fördern. Beispielsweise die Heranführungder Zuwanderer an Sport- und andere Vereine, Volkshochschulen und Jugendclubs. Ebenso gefördert werden Projekte deren Ziel die Stärkung der Persönlichkeit der Zuwanderer und der von ihnen mitgebrachten Kompetenzen ist, sowie präventive Maßnahmen zum Beispiel gegen Alkoholmissbrauch, Drogen und Kriminalität. Wohl an die Medien und Werbeagenturen richtet sich die Förderung von Maßnahmen zur Akzeptanzsteigerung bei der einheimischen Bevölkerung (vgl. Migration, Integration und Asyl in Zahlen, 2005; S. 84-95). Die Förderung ist sehr breit, nur...
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